Pauline Füg

Workshop: Poetry Slam

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WDR

Schreibt Lyrik und Prosa. Zur Zeit zusammen mit Tobias Heyel als “großraumdichten” mit dem Musiker Ludwig Berger, der mit seinem fairytale-electro-folk-Stil, die Stimmen der beiden Poeten musikalisch untermalt, auf Kleinkunstbühnen und in Clubs zu sehen.
Gewinnerin zahlreicher Poetry Slams. Teilnahme am SLAM 2005, SLAM 2006, SLAM 2007, SLAM 2009 im Einzel- und Teamwettbewerb, wo sie 2006 und 2007 im Einzelwettbewerb das Finale erreichte. Regelmäßige Teamauftritte seit 2005 mit Tobias Heyel.
Hat manchmal ein paar kleine Literaturpreise gewonnen. War z.B. eingeladen zum WannseeForum 2005 und 2006. Veröffentlichungen in Anthologien (reclam) und Literaturmagazinen.
Zu sehen gewesen beim WDR-Poetry Slam und im BR, zu hören gewesen u.a. im Bayerischen Rundfunk.
Aktuelle CD “an grauzonen vorbei” (Sprechstation Verlag, 2009) mit Tobias Heyel und Ludwig Berger. Musik und Texte.
Kooperation mit den wunderbaren The Synthiesiblings, die Großraumdichten und Ludwig Berger des Öfteren live mit Gesang, Gitarre und Indietronic unterstützen. Gibt Poetry Slam-Schreibworkshops.

Pauline Füg trat u.a. auf für

Hugo Boss (Berlin), Poolbar Festival (Feldkirch, Österreich), ABC-Festival (Augsburg), Literaturtage Ingolstadt, Kultur-Open-Air Eichstätt, Antifee-Festival (Göttingen), Kronengeflüster Tübingen, Bolzano Poesia (Bozen, Italien), Wortwärts-Literatur-Festival (Nürnberg), LiteraTürk (Essen), etc.

Auftrittsorte in Auswahl:

Admiralspalast (Berlin), Prater (Berlin), Kato (Berlin), Kammerspiele (München), Volkstheater (München), Literaturhaus (München), Substanz (München), Kresslesmühle (Augsburg), Haus 73 (Hamburg), Rosenau (Stuttgart), Halle-lu-ja (Köln), Ilses Erik (Leipzig), Scheune (Dresden) etc.

Zu hören gewesen u.a. auf BR 2, Radio Z, Radio Flora.
Zu sehen gewesen u.a im BR, WDR und in der Pilotfolge der Koch-Kunst-Show Pappsatt.

Vita

2003-2009 Studium Psychologie in Eichstätt
1983 in Leipzig geboren, aufgewachsen in und um Nürnberg

Pressestimmen

“Rhythmisch fließen die Worte dahin. Sofort tauchen Bilder im Kopf auf. Pauline weiß, wie sie die Wörter betonen muss, damit sie wirken.” (Donaukurier, 8./9. Januar 2011)
“Wenn Pauline Füg live auf der Bühne steht, haut sie die Reime nur so heraus: Die Wahl-Eichstätterin ist eine der angesagtesten Künstlerinnen der deutschen Poetry -Szene.” /Eichstätter Kurier, 10 Juni 2010)
“Pauline Füg trug ein wahnsinnig schönes Langgedicht vor. “Zauberspruch für Verwundete” hieß es und das war es auch. Hier trat der Spaß beiseite, die Sache wurde ernst und groß. Und plötzlich hatte man es mit Kunst zu tun.” (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20.5.2010)
„Hat man Glück erlebt man Kleinode wie […] das Justus-Jonas-Liebesgedicht von Pauline Füg.“ (Der Spiegel, 15.01.2007)
„Pauline Füg ist eine der jungen Heldinnen dieser friedlichen Sprachschlachten.“ (Nürnberger Nachrichten, 08.09.2007)
„Pauline Füg ist die erfolgreichste Frau der deutschen Bühnenliteratur 2007.“ (Fränkische Landeszeitung, 10.10.2007)
„Besonders beeindruckt [hat] dabei Pauline Füg […]. Die Psychologiestudentin Pauline Füg schleuderte ihrem Publikum ein Feuerwerk an Fragen entgegen, das frech und ironisch genug war, um Bauch, Herz und Verstand im Innersten zu treffen.“ (Eichstätter Kurier, 05.06.2004)
„Den Sieg sicherte sich Pauline Füg mit anspruchsvoller Lyrik.“ (Fränkische Landeszeitung, 03.05.2005)
„Über jeden Zweifel erhaben waren die beiden Superstars des Abends, Pauline Füg aus dem klerischen Eichstätt und Micha Ebeling aus Berlin, die ein echtes „warum ist es jetzt schon vorbei” Gefühl hinterließen. Die von Pauline Füg frei vorgetragenen Episoden waren ein melancholisch, fragiler Genuss, der vor Lebenskraft nur so strotzte.“ (www.westropolis.de, 02.06.2007)