Maria Tietze

Kurz-Vita

Maria Tietze stammt aus Argentinien. Vom
siebten bis zum fünfzehnten Lebensjahr lernte sie
Ballet mit Susana Belber in General Alvear
(Mendoza). Mit zwölf Jahren begann sie
Theaterspielen zu lernen und praktizierte mit
ihrem Vater, Luis Alvarez, der die Schule „La
casita del Teatro“ in General Alvear (Mendoza)
gegründet hatte. Nach einem Theaterfestival im
Jahr 1995 erhielt sie ein Stipendium und die
Möglichkeit, an der renommierten Theaterschule
von Lito Cruz in Buenos Aires für weitere fünf
Jahre zu studieren. Von 1997 an studierte sie
über zehn Jahre afrikanischen und modernen
afrikanischen Tanz u.a. an den Schulen von
Thelma Meireles und Constanza Bitthoff. Von
2000 bis 2004 studierte sie an der Theater
Universität I.U.N.A. in Buenos Aires. Als
Theaterpädagogin arbeitete sie in Buenos Aires
mit „Besondere Menschen“ bzw. Menschen mit
unterschiedliche Behinderungsgraden sowie mit
Menschen mit Multipler Sklerose und
Strassenkindern. Diese Tätigkeiten setzte sie
auch in Deutschland fort. 2010 initiierte sie das
Projekt „Besondere Menschen“ mit Unterstützung
von „Künstler an die Schulen e.V“. In der Folge
unterrichtete sie im Caritas Zentrum St. Vinzenz.
Ihr Projekt existiert nun seit sieben Jahren und
trägt den Namen „Kunstzentrum Besondere
Menschen“. Neben Tanz wird Malerei, Theater,
Sprachtraining, Musik, Gyrokinesis und Ayurveda
an verschiedenen Einrichtungen wie z.B. der
Johann-Nepomuk-von-Kurz-Schule, dem
Hollerhaus, der Kunst und Kulturwerkstatt, u.a.
angeboten.

Wir bedanken uns bei allen Förderern und Sponsoren sehr herzlich für ihre Unterstützung! Unter anderem bei: